• PlasmaPlus® in der Medizintechnik: Barrieren und Schutz vor Bakterien

    Fertigungsprozesse in der Medizintechnik verlangen hohe Standards. Oberflächen müssen vor der Weiterverarbeitung oder ihrem Einsatz makellos oder sogar steril sein. Vorbehandlungsprozesse müssen darüber hinaus zuverlässig und auf das Genauste reproduzierbar sein. MEDIZIN & TECHNIK (9/2012) beschreibt, warum die PlasmaPlus®-Technologie diesen Anforderungen entspricht.


    www.medizin-und-technik.de

    Barrieren und Schutz vor Bakterien

  • Funktionale Oberflächen durch neue Plasmatechnik

    Die mit dem Industriepreis 2012 ausgezeichnete atmosphärische Plasmatechnik PlasmaPlus® bietet eine Fülle unterschiedlich funktionaler Schichten zur ortsselektiven Nanobeschichtung von Materialoberflächen. Das Ingenieurmagazin KONSTRUKTION (7/8-2012) berichtet.


    www.konstruktion-online.de

    Funktionale Oberflächen durch neue Plasmatechnik

  • Atmosphärisches Plasma in der Leiterplattenfertigung

    Die bestmögliche Haftung der im Siebdruckverfahren auf die Oberflächen von Sensor-Leiterplatten aufgebrachten Leitlacke ist für die Hersteller von höchster Bedeutung. Das amerikanische Journal PCB (Painted Circuit Boards, 8/2012) berichtet, wie Openair®-Plasma den Durchsatz verdreifacht und Haftungsprobleme auf Null reduziert hat.


    www.iconnect007.com

    Atmospheric Plasma Treatment - How the Openair System Overcomes Adhesion Problems in Potentiometer Manufacture

  • Aluminiumbänder umweltfreundlich vorbehandeln

    Das Journal für Oberflächentechnik JOT (7/2012) berichtet, wie Chemieverbrauch und Abwässer durch den Einsatz von Openair®-Plasma und einem neu entwickelten chromfreien Passivierungsmittel von NABU-Oberflächentechnik reduziert und Prozesszeiten verkürzt werden.


    Die Originalpublikation ist erhältlich auf springerprofessional.de

    www.jot-oberflaeche.de

    Aluminiumbänder umweltfreundlich vorbehandeln

  • Starke Behandlung – Plasma für das perfekte Design

    Bei der Herstellung des neuen Volkswagen Designer-Funkschlüssels hatten ein perfektes Lackbild und eine langzeitstabile Haftung oberste Priorität. Dank der Vorbehandlung mit Openair®-Plasma konnte die Serienreife nach nur 6 Monaten garantiert werden. Das amerikanische Journal PCI (Paint & Coatings Industry, 6/2012) berichtet.


    www.pcimag.com

    Starke Behandlung – Plasma für das perfekte Design

  • Perfekte Verklebung von Metal und PC?

    Atmosphärisches Plasma bietet Medizinprodukten bedeutende Vorteile, um das Haftungs- und Klebepotential zu erleichtern und zu verbessern. MPN (Medical Plastics News, 5-6/2012) bringt eine Anwenderstory zur Herstellung von Metall/Plastik - Oxygenator Fittings als ein einziges Bauteil.


    www.mpnmagazine.com

    Perfect Metal to PC Bonding?

  • Atmosphärisches Plasma für kritische Veredlungsprozesse

    Im Vergleich zu konventionellen Vorbehandlungsmethoden wie Beflammung, Corona oder Nasschemie, bietet Atmosphärendruckplasma bedeutende Vorteile beim Einsatz in der Kunststoffdekoration. Das amerikanische Fachmagazin PLASTICS DECORATING (6/2012) berichtet.


    www.plasticsdecorating.com

    Atmospheric Plasma for Critical Decorating

  • Edel-Optik für Design-Schlüssel

    Mithilfe von Openair®-Plasma veredelt der Oberflächendienstleister GfO Design-Autoschlüssel aus glasfaserverstärktem Kunststoff und kann so den makellosen Lackverlauf und eine langzeitstabile Haftung der Beschichtung gewährleisten. Die Fachzeitschrift JOT (5/2012) berichtet.


    Die Originalpublikation ist erhältlich auf springerprofessional.de

    www.jot-oberflaeche.de

    Plasmabehandlung vor dem Lackieren

  • Fehlerfreier Einsatz

    Seit über 10 Jahren sichert Atmosphärendruckplasma den Druckprozess bei den hochglänzenden Polypropylen-Griffen von BSH Stabmixern. IPCM (International Paint & Coating Magazine 3-4/2012) berichtet über die Anwendung.


    www.ipcm.it/gb_index.html

    Faultless operations

  • Plasma löst komplizierte Haftungsprobleme

    Die Vorbehandlung mit Openair®-Plasma verleiht Oberflächen völlig neue Haftungseigenschaften. So auch geschehen in der schwierigen Produktion von Regen-/Lichtsensoren, wo Polycarbonat (PC) und Flüssigsilikon (LSR) partout nicht aneinander haften wollten. Das süd-afrikanische Fachjournal SA PLASTICS, COMPOSITES & RUBBER (4/5-2012) berichtet.


    www.saplastics.co.za

    Plasma technology solves critical adhesion problems

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