• Aluminium umweltfreundlich vorbehandeln

    Der Einsatz von Nasschemie zur Vorbehandlung von Aluminiumoberflächen ist nach wie vor Standard, doch der Wunsch, toxische Substanzen und zu viel Energie zu vermeiden, wächst ständig. Anhand von Anwendungsbeispielen berichtet POLYSURFACES (Nr.3[9].2019), wie die beiden Plasmatechnologien Openair-Plasma® und PlasmaPlus® Energie einsparen und umweltschädigende Vorbehandlungsprozesse vollständig ersetzen.


    www.polymedia.ch/OP/index

    Aluminium umweltfreundlich vorbehandeln

  • Nachhaltig dicht und eiskalt über die Weltmeere

    Wenn drei riesige Flüssigerdgastanker auch noch nach dreizehn Jahren sicher auf den Ozeanen unterwegs sind, so haben Openair-Plasma® und die Zusammenarbeit deutsch-französischer Ingenieure bei der Realisierung des sicherheitsrelevanten Klebprozesses der Tankisolierung entscheidend dazu beigetragen. Das Fachmagazin DICHT! (Nr. 3 [9]/2019) berichtet über die größte jemals erfolgte Anwendung dieser Plasmatechnologie.


    www.isgatec.com/index.php/de/Media/DICHT/DICHT!-Ausgabe-3.2019

    Nachhaltig dicht und eiskalt über die Weltmeere

  • Plasma im Katastrophenschutz

    Mit einer neu entwickelten, mobilen Plasmatechnik soll es erstmals möglich werden, die erforderliche Entkeimung verseuchter Oberflächen in Gefahrengebieten ohne gesundheitsgefährdende und umweltbelastende Chemikalien an gleich welchem Ort in der Welt durchzuführen. WERKSTOFFE IN DER FERTIGUNG (Nr. 5 [9-10] /2019) berichtet ausführlich über die Gründe und Ergebnisse des Forschungsprojekts MoPlasDekon.


    werkstoffzeitschrift.de

    Plasma im Katastrophenschutz

  • Oberflächentechnik in der Avionik – eine Frage der Sicherheit

    Fällt der Flugfunk zwischen Pilot und Tower aus, ist die Sicherheit der Passagiere nicht mehr gewährleistet. Bei dem weltweit führenden Systemhersteller Rohde & Schwarz sichert Openair-Plasma die langzeitstabile Haftung der polymeren Schutzlackierung auf den kunststoffummantelten Baugruppen der Leiterplatten. Das Magazin KUNSTSTOFF + VERARBEITUNG bringt den Anwenderbericht in seiner Jahresausgabe 2019.


    kuhn-fachmedien.de/magazin/kunststoff-verarbeitung

    Oberflächentechnik in der Avionik – eine Frage der Sicherheit

  • Forschung für die zivile Sicherheit: Dekontamination mit DBD-Plasma

    Im dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt „MoPlasDekon" (Mobile Plasma-Dekontamination) haben Plasmatreat und seine Projektpartner einen Plasma-Desinfektor entwickelt, mit dem sich in biologischen Gefahrenlagen verseuchte Oberflächen ohne Chemikalien dekontaminieren lassen. MEDIZIN&TECHNIK (Nr.4[8].2019) berichtet.


    medizin-und-technik.industrie.de

    Forschung für die zivile Sicherheit: Dekontamination mit DBD-Plasma

  • Plasma im biologischen Katastrophenfall

    Zur umweltfreundlichen Abwehr biologischer Gefahren in Seuchengebieten entwickelte Plasmatreat mit seinen Projektpartnern im Forschungsprojekt „MoPlasDekon" ein neuartiges Dekontaminationssystem. Mit dem mobilen Plasma-Desinfektor soll es möglich werden, an jedem Katastrophenort der Welt gefährliche Krankheitserreger auf Gegenständen trocken und völlig chemiefrei zu eliminieren. Die Fachzeitschrift WOMAG berichtet.


    www.wotech-technical-media.de/womag

    Plasma im biologischen Katastrophenfall

  • PlasmaPlus®:
    Mit Plasma zu neuen Qualitätsmaßstäben

    Als ein weltweit führender Automobilzulieferer vor über zehn Jahren den Entschluss fasste, ein sicherheitsrelevantes Aluminiumbauteil zwecks besseren Korrosionsschutzes mit Atmosphärendruckplasma zu beschichten, war das eine Sensation. Heute werden bei ihm über eine Million der Teile jährlich vor ihrer Verklebung mit PlasmaPlus® vorbehandelt. Die Fachzeitschrift WOMAG (6/2019) berichtet.


    www.wotech-technical-media.de/womag

    PlasmaPlus®: Mit Plasma zu neuen Qualitätsmaßstäben

  • POLYMER COMPOSITES 2019 –
    Plasma optimiert Klebprozesse im Automobilbau

    Die neusten Technologien bei Kunststoff-Verbundstoffen und Trends zu ihrer Herstellung und Verarbeitung sind das Thema der vom tschechischen Verband „Association for Technical Support and Promotion of Polymer Composites" organisierten internationalen Konferenz POLYMER COMPOSITES 2019. Ein Katalogbeitrag beschreibt, wie Openair-Plasma® die Klebprozesse von Kunststoffoberflächen bei Anwendern im Automobilbau entscheidend verbessert hat.


    polymer-composites.cz/en

    Plasma optimizes adhesive processes in the automotive industry

  • Coil Coating:
    Plasma ersetzt chemische Feinreinigung

    Openair-Plasma® ermöglicht einem führenden Sonnenschutzhersteller seit 12 Jahren, jegliche Chemie im Feinreinigungsprozess seiner Aluminiumbänder vor dem Lackieren zu vermeiden und damit beispielhaften Umweltschutz zu leisten. Die Fachzeitung ALUMINIUM-PRAXIS berichtet dazu ausführlich in ihrem Special „Energie- und Ressourceneffizienz in der Aluminiumindustrie" (01[5].2019).


    www.alu-web.de

    Coil Coating: Plasma ersetzt chemische Feinreinigung

  • Zukunftsweisend –
    AD-Plasma für die Medizintechnik

    In der Medizintechnik ist das gezielte Beeinflussen der Oberflächeneigenschaften von Kunststoffbauteilen besonders bedeutend. Openair-Plasma® und PlasmaPlus® ermöglichen Vorbehandlungen an genau definierter Stelle. Die Kunststoffzeitschrift PLASTVERARBEITER berichtet in ihrem Sonderheft MEDPLAST 2019 über Anwendungen und Möglichkeiten.


    www.plastverarbeiter.de

    AD-Plasma für die Medizintechnik

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