Großer Erfolg – Rückblick auf die K 2013 „The Next Generation of Surface Technology“

Die K 2013 hat die Erwartungen von Plasmatreat übertroffen. Bei der weltgrößten Kunststoff- und Kautschukmesse in Düsseldorf konnte das Unternehmen im Oktober über 700 neue Kundenkontakte an seinem international besetzen Messestand verbuchen.

Hinzu kamen viele Besucher, bei denen allein schon das Standmotto „The Next Generation of Surface Technology“ die Neugierde auf das Plasmaverfahren Openair® geweckt hatte. Mit einem imponierenden Aufgebot an Plasmainstallationen hatte sich Plasmatreat auf dem 180qm großen Messestand präsentiert. Gezeigt wurden nicht nur die neusten Plasmaanlagen und Entwicklungen, sondern die hohe Vorbehandlungseffektivität der Openair-Plasma® Technik wurde auch während der gesamten Messe live demonstriert.

Als Publikumsmagnet entpuppte sich die „Plasma-Bar“. Angeordnet im Halbrund führten Plasmatreat’s Auszubildende anhand verschiedener Anlagen vor, wie sich die Benetzbarkeit und Haftung von Klebstoffen, Lacken oder Druckfarben vor und nach einer Plasmabehandlung auf unpolaren Kunststoffen wie Polypropylen verhält. Die an allen Messetagen von Besuchern dicht umlagerte Attraktion machte manchem Newcomer die enorme Wirkungsweise von Atmospärendruckplasma überhaupt erst bewusst.

Ob aus China, Korea oder Süd-Afrika, den USA, Brasilien oder der Türkei - für das internationale Publikum standen Plasmatreat Fachberater aus über 20 Ländern parat. Besonderes Interesse unter den High-Tech-Exponaten erfuhr die für den Automobilsektor neu entwickelte „Plasma-Tube“, eine automatische Plasmastation zur Vorbehandlung von EPDM-Türdichtungsprofilen. Bei Profiländerungen ermöglicht die Anlage u.a. die automatische Justierung der Düsen in nur einem Bruchteil der bisher erforderlichen Zeit. Die hieraus resultierenden kurzen Umrüstzeiten führen zu einer Kostensenkung bei gleichzeitiger Qualitätssicherung.

Erstmals wurde auf der Messe auch die strukturelle Verklebung von Polypropylen mit Polymerbeton als Ausgleichsgewicht vorgestellt. Ausgleichsgewichte bzw. sogenannte Kontergewichte werden bei Waschmaschinen als stabilisierendes Element eingesetzt. Die schnell rotierenden Bewegungen der Waschtrommel sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt und erfordern eine Gewichtsverstärkung um die Schwingungen auszugleichen. Mittels der Plasmaaktivierung sorgen Kleb- und Dichtstoffe für eine sichere Verbindung und somit für eine Dämmung von Vibrationen und Geräuschen.

„Die K“ war für uns schon immer eine erfolgreiche Plattform, aber in diesem Jahr konnten wir ein fantastisches Ergebnis erreichen,“ berichtet Christian Buske, CEO und President der weltweiten Plasmatreat Gruppe. „Wir stellen fest, dass rasant gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie die in der Industrie erwünschte Umstellung auf nachhaltige Prozesse innovative Technologien wie die Openair-Plasma® Behandlung stark vorantreiben.“

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