Thema: Vorbehandlung und Verklebung von Kartonagen, Faltschachtelverklebung, Glas-Lackierung, Etikettierung von Kunststoffen, Glas, Benetzung erhöhen, Verbundverpackungen

Industrieanwendungen: Openair®-Plasma- Behandlung für optimale Voraussetzungen beim Verkleben in der Verpackungsindustrie

Hohe Produktionsgeschwindigkeiten erfordern stabile Prozesse.

Gleich, ob es um die Etikettierung eines Marmeladenglases, die Bedruckung von Glasflaschen oder um die Versiegelung von Milch- oder Saftverpackungen geht - entscheidend ist in der Verpackungstechnik die zuverlässige und kostengünstige Verarbeitungsmöglichkeit der unterschiedlichen Materialien.

Vorbehandlung zum Verkleben von
Sicherheitsetiketten
Vorbehandlung mit Plasma ermöglicht den Einsatz universeller Klebstoffe

Die Vorbehandlung mit Openair®-Plasma ermöglicht die Verarbeitung unterschiedlicher Materialien und Beschichtungen von teilweise sehr dünnen Schichtstärken, wie z.B. bei der Herstellung von Verbundverpackungen. Kartonverpackungen werden mit sehr hohen Geschwindigkeiten verarbeitet. Wird dabei eine Verklebung benötigt, so müssen üblicherweise – speziell bei hochglänzenden, mit Kunststoff beschichteten Oberflächen – Aussparungen im Bereich der Klebflächen berücksichtigt werden, da die eingesetzten Klebstoffe sonst nicht haften. Dies ist mit dem Einsatz der Openair®-Plasmatechnologie nicht mehr erforderlich: Hochglänzende Klebestellen werden inline direkt und gezielt vorbehandelt, so dass eine zuverlässige Verklebung gesichert ist.

Die Plasma-Vorbehandlung ermöglicht einfache Prozesse.

Bei der Etikettierung von Glasflaschen wird Openair®-Plasma zur Vorbehandlung von Glas eingesetzt, um die Verarbeitung eines universellen und vor allem kostengünstigen, auf Wasser basierenden Etikettierklebstoffes zu ermöglichen.

Ein Beispiel: Metalldeckel von Konfitüren werden unter Verwendung eines "Lube" genannten Schmierstoffes umgeformt. Teile dieses Schmierstoffes bleiben an der lackierten Metalloberfläche haften. Um den Einsatz eines zusätzlichen Klebstoffes zu vermeiden und für die gesamte Produktion eine universelle Klebstoffvariante zu nutzen, erfolgt die Vorbehandlung mit Openair®-Plasma.

Lesen Sie hierzu auch "BOBST: Eine Frage der Oberflächenspannung"

News-Center

Startschuss – Plasmatreat eröffnet Technologie-
zentrum in den USA

Mit einer ganztägigen „Open House“ Konferenz eröffnete Plasmatreat im Juni sein neues Büro und Technikcenter in den USA. mehr...

Selektiver Korrosionsschutz dank neu entwickelter Technik

Die Fachzeitung Aluminium Kurier berichtet in ihrer Juli/August 2010 Ausgabe über die Openair® Plasmabeschichtung bei Normaldruck, die eine Fülle unterschiedlich funktionalisierter Schichten zum selektiven Beschichten von Materialoberflächen bietet. mehr...

Metalbeschichtung: Nachträgliche Integration in bestehende Prozesskette

MFN (Metal Finishing News) berichtet in seiner Juliausgabe, wie die Plasmatreat Beschichtungstechnik PlasmaPlus® bei einer nachträglichen Integration in eine TRW-Prozesskette alle Anforderungen erfüllte. mehr...

Möbelbau: Plasma bringt die Nullfuge

Möbelzulieferer Niemann setzt ab diesem Jahr Openair®-Plasma zur Kantenverklebung ein und schafft damit die Nullfuge. Das Fachmagazin DDS-Möbel und Ausbau (5/2010) berichtet in einer Titelstory über die neue Entwicklung. mehr...

Messetermine 2010

BONDexpo

Fachmesse für industrielle Klebetechnologie
13. - 16. September 2010
Halle 7, Stand 7409
Neue Messe
Stuttgart
zur Terminübersicht...