Volkswagen: Primern out - Plasma in
Foto: Volkswagen AGBeispiel Automobilbau: Zur besseren Klebstoffhaftung werden die Endpunkte der Kautschukdichtung mit Openair®-Plasma vorbehandelt
Wir entschieden uns für die In-LineTechnik von Plasmatreat: Werden
diese Dichtungen direkt vor dem Klebstoffauftrag mit Openair®-Plasma
vorbehandelt, ersetzt dieses Verfahren mehrere Arbeitsschritte. Durch
diese hochwirksame Vorbehandlung entfällt nicht nur die sonst
erforderliche Vorreinigung der Klebeflächen, sondern auch das Auftragen
von lösungsmittelhaltigem Primer kurz vor der Klebung. Die positive
Folge für Volkswagen: Keine Verfallszeit des Primers ist zu beachten,
keine Lösungsmittelemissionen und keine logistischen Zwänge bei der
Belieferung.
Volkswagen setzt auf „robuste Prozesse“. Sie sind die Vorraussetzung
für eine gleich bleibend hohe Qualität unsere Produkte. Das Plasmatreat
Verfahren hat den großen Vorteil der Reproduzierbarkeit, wenn die
Anlageparameter genau überwacht werden. Als Fachreferent für Kleb- und
Dichtstoffe in der Verfahrenstechnik sehe ich in diesem Zusammenhang in Openair®-Plasma ein sehr sicheres und umweltfreundliches
Vorbehandlungsverfahren.
Michael Stege
Verfahrenstechnik (bis 10/2010)
VOLKSWAGEN AG
VOLKSWAGEN AG
www.volkswagen.de
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