Gira: Openair-Plasma in der Medizintechnik
Foto: GiraPlasmadüse beim Aktivieren eines medizinischen Bauteils
Da bei diesem, während der einer Herzoperation Blut führenden Bauteil, ein absolut dichter Verbund zwischen den beiden Materialpartnern vorhanden sein muss, hat hier die Openair® - Plasmatechnologie zu dem entscheiden Erfolg geführt. Die Metallhülse wird dazu unmittelbar vor dem Einlegen vollautomatisch mit dem Plasma behandelt.
Nur aufgrund dieses Verfahrens ist es gelungen in dem Verbund gegen Einflussfaktoren wie Schwindung, kleinste Luftblasen und Spalte, eine uneingeschränkte Dichtigkeit gegen Flüssigkeiten zu erzielen. Speziell bei der Sterilisationsspülung, die aufgrund ihrer äußerst geringe Viskosität selbst bei feinsten Kapillaren zu negativen Prüfergebnissen führen kann, konnte die Dichtigkeit nachgewiesen werden. Das vorher extrem kleine Prozessfenster des Spritzgießprozesses konnte durch den Einsatz des Plasmaverfahrens ebenfalls deutlich vergrößert werden und bietet so auch einen klaren Beitrag zur besseren Wirtschaftlichkeit.
Das und der persönliche Einsatz der uns betreuenden Mitarbeiter, bis hin zur schnellen unkomplizierten Beistellung von Versuchsanlagen runden das Auftreten der Firma Plasmatreat ab und bestätigen uns in der Entscheidung mit der Openair®-Plasmatechnologie zu arbeiten.
Alfred A. BulitzGeschäftsführer
Gira Giersiepen GmbH & Co. KG
Gira Giersiepen GmbH & Co. KG
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