CeraCon: Freude am Schäumen
Foto: CeraConVorbehandlung auf unpolaren Kunststoffen: Openair®-Plasma gewährleistet eine sichere Haftung auch auf Polypropylen.
Der Einsatz unserer Schaumdichtungstechnologie umfasst u.a. das Abdichten von Türschlössern- und modulen, Scheinwerfern und Steckergehäusen bis hin zu freistehenden Verstärkergehäusen für Base Stations.
Bevor CeraCon im Jahre 2001 die „Foamply“-Technologie als neues Einkomponenten-Schäumverfahren in Europa auf den Markt brachte, hatten wir uns nach global verfügbarer und akzeptierter Automatisierungstechnik umgesehen. Hierzu gehörte auch die Suche nach einem zuverlässigen und stabilen Vorbehandlungsverfahren der Bauteile vor dem Auftragen der Schaumdichtung. Die Aufgabenstellung war klar: Gewährleistet sein musste die sichere Haftung des 1K-PUR-Schaums auf unpolaren Kunststoffen in vollautomatischen Anlagen bei sehr kurzen Taktzeiten.
Zur Erreichung dieses Ziels wurden verschiedene Vorbehandlungsmethoden - die Coronatechnik, das Beflammen mit Gas, der Einsatz von Primer und das Atmosphärendruckplasma von Plasmatreat - getestet. Allein das letztere Verfahren erfüllte alle Ansprüche, zudem brauchten keine externen Medien zugefügt werden. Die hohe Vorbehandlungsintensität des Openair®-Plasmas ermöglicht sehr kurze Durchlaufzeiten der Bauteile, die Folge ist eine deutliche Rationalisierung des gesamten Prozesses.
Die gute Zusammenarbeit mit Plasmatreat besteht nun seit mehreren Jahren und wir freuen uns, nach wie vor feststellen zu können, dass die beiden prozesssicheren Technologien Openair®-Plasma und „Foamply“ eine ideale Kombination bilden!
Dr. Frank Kukla
Geschäftsführender Gesellschafter
CeraCon GmbH
CeraCon GmbH
www.ceracon.com
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