Thema: Strukturelles Kleben von Kühlfahrzeug-Aufbauten, Oberflächenreinigung ohne Lösemittel
Schmitz Cargobull: Kühlfahrzeugbau mit Openair-Plasma

Foto: Schmitz-Cargobull
Einsatz von Openair®-Plasma für das strukturelle Kleben von Kühlfahrzeug-Aufbauten
Auf die innovative Technologie von Plasmatreat wurden wir erstmals vor fünf Jahren auf der internationalen Fachtagung Swiss Bonding aufmerksam. Nach einer gründlichen Testphase war es im Jahre 2003 dann soweit: Die erste Openair®-Plasmaanwendung für das strukturelle Kleben von Kühlfahrzeugaufbauten wurde bei Schmitz Cargobull realisiert.
Bedeutend war für uns, die bis dato manuelle Verrichtung der Oberflächenreinigung durch einen industriellen Prozess zu ersetzen. Nicht weniger wichtig jedoch auch, das - aufgrund des Einsatzes organischer Lösungsmittel - mögliche Risiko einer Gesundheitsbelastung der Mitarbeiter in diesem Arbeitsbereich vollständig zu eliminieren. Wir schafften beides: Aufgrund ihrer besonderen Leistungsmerkmale konnten die Plasmatreat Anlagen problemlos in unseren Klebstoffauftragsprozess integriert und durch die Substitution des Lösemitteleinsatzes eine erhöhte Zufriedenheit bei unseren Mitarbeitern erreicht werden. Bereits ein Jahr später rüsteten wir eine zweite Klebestation mit Plasmaanlagen aus.
Doch jedes technische „Neuland“ verlangt Lernprozesse von der Anwender- und unterstützende Begleitung von der Entwicklerseite. Plasmatreat hatte uns bei Kaufvertrag eine qualifizierte Technologiebegleitung versichert. Diese - für den Vertragsabschluss mit ausschlaggebende - Zusage wurde vom ersten Tag der Zusammenarbeit an bis heute von den Plasmatreat-Mitarbeitern zu unserer größten Zufriedenheit umgesetzt.
Zwei Jahre Openair®-Plasma bei Schmitz Cargobull. Als Verantwortlicher für den Bereich Qualitätswesen und Anwendungstechnik kann ich heute sagen: „Die Ergebnisse sind hervorragend!“
Dipl.-Ing. Johannes Pierick
Leiter Qualitätswesen und Anwendungstechnik
Schmitz Cargobull AG


