Thema: Plasmabehandlung, Dosiertechnik, Dosieranlage, Aktivierung, Adhäsion, Kunststoff, Polymere
RAMPF Dosiertechnik: Plasmabehandlung - automatisierter Bestandteil der Dosieranlage

Foto: RAMPF Dosiertechnik
Vorbehandlung eines Kunststoffrahmens:
Die optimale Haftung wird durch eine Vorbehandlung mit Openair®-Plasma garantiert.

Foto: RAMPF Dosiertechnik
Vorbehandlung von Türmodulen aus Kunststoff: Wird der Aktivierungsprozess zum Bestandteil der Dosieranlage, laufen Plasmavorbehandlung und Schaumauftrag parallel ab.
Beim Kleben, Dichten oder Vergießen von komplexen Bauteilen stoßen die unterschiedlichsten Materialien aufeinander. Selbst Kunststoff und Kunststoff sind nicht immer leicht zu verbinden. Je nach Anforderung müssen die Hersteller von Misch- und Dosieranlagen der Haftung nachhelfen. Die Firma RAMPF Dosiertechnik aus Zimmern o.R. setzt dabei auf Openair®-Plasma. Als führender Hersteller von Niederdruck - Misch- und Dosieranlagen für die Verarbeitung von 1-K- und 2-K-Polymeren arbeiten wir seit vier Jahren erfolgreich mit Plasmatreat zusammen.
Die Vorbehandlung mit Atmosphärenplasma stellt eines der effizientesten Verfahren dar, um eine verbesserte Adhäsion zu erzielen. Damit ist ein sicherer und leicht steuerbarer Prozess möglich, der Betriebskosten einspart sowie Emissionen gering hält.
Die Erfahrungen bei RAMPF Dosiertechnik haben gezeigt, dass im in-line Betrieb die höchste Produktivität erzielt wird. Dabei wird der Aktivierungsprozess automatisierter Bestandteil der Dosieranlage. Oberflächenaktivierung und Applikation eines Dichtungsschaums etwa erfolgen parallel in einem Arbeitsgang.
Das Aktivierungssystem koppeln die Experten in der Regel mechanisch an die Bewegung des Mischkopfes MS-C, in manchen Fällen auch an ein eigenes Handlingsystem. Letztere Variante führt zu weiteren Verbesserungen bei der Vorbehandlung in puncto Geschwindigkeit, Abständen und Aktivierungsleistung.
Hartmut Storz
Vertriebs- und Marketingleiter
RAMPF Dosiertechnik GmbH & Co. KG


