Openair®-Plasmaanlagen zur effizienten Reinigung von Aluminiumfolien

Openair® Plasma ist eine einfache und umweltfreundliche Methode zur Reinigung von Aluminiumoberflächen. Besonders bei der Produktion von Getränke- oder Lebensmittelverpackungen werden Verbundfolien eingesetzt, um die Verpackungen gasdicht zu halten. Hierbei dienen dünne Aluminiumfolien (Aluminiumlayer) als Beschichtung. Damit das Aluminium nicht direkt in Kontakt mit dem Inhalt gelangt, wird das Material zusätzlich mit PE beschichtet. 

Vorbehandlung von Aluminium

Entfernung von anhaftenden Walzölen vor der Beschichtung von Folienverbunden

Für einen zuverlässigen Verbund mit der PE-Folie wird das Aluminium in der Folienanlage mit Openair® Plasma vorbehandelt. Sämtliche organische Stoffe wie z.B. Walzöle werden bei der Plasmareinigung an der Materialoberfläche aufgespalten und somit entfernt.

Das in der Industrie noch häufig angewandte Glühverfahren (Annealing) ist im direkten Vergleich mit der Openair® Plasmavorbehandlung zeit- und energieaufwändig. Im Openair® Verfahren dagegen wird das Plasmasystem inline in den bestehenden Gesamtprozess integriert. Dadurch ist die Plasmavorbehandlung besonders kosteneffizient.

Openair®-Plasmaanlagen zur Vorbehandlung von Aluminiumfolien – Vorteile und Eigenschaften:

  • energiesparend, kostengünstig und umweltfreundlich
  • keine Veränderung der mechanischen Folieneigenschaften
  • übliche Behandlungsbreite pro Düse = 10 mm (100 Düsen/m)
  • übliche Behandlungsbreite der Folien = 2,20 m
  • beidseitige Folienbehandlung möglich
  • Inline-Integration des Plasmasystems vor dem Aufwickeln auf Coils, keine Prozessunterbrechung

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