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Plasmatreat auf der K 2007 –
Optimistische Erwartungen weit übertroffen
Die weltweit größte Messe für Kunststoffe und Kautschuk, die K 2007 konnte in diesem Jahr 3.130 Ausstellerfirmen aus aller Welt begrüßen. Aus über 100 Ländern kamen die rund 242.000 Fachbesucher vom 24. bis 31. Oktober nach Düsseldorf.
Auf dem Gemeinschaftsstand der Systempartner Plasmatreat und Ceracon/Sunstar, der bei den Besuchern eine hervorragende Resonanz hervorrief, herrschte seit dem ersten Messetag nicht nur kontinuierlicher Andrang, sondern auch eine blendende Stimmung.


Für eine sichere und langzeitstabile Haftung von Verklebungen und Lackierungen auf Kunststoffen ist eine gute Vorbehandlung und Aktivierung der Oberflächen zwingend erforderlich. Das internationale Standteam um Geschäftsführer Christian Buske und den süddeutschen Verkaufsmanager Joachim Schüßler präsentierte hierzu die neusten technischen Entwicklungen aus dem Hause Plasmatreat.
Die atmosphärische Plasmatechnologie Openair® ist ein umweltfreundliches, primerfreies Verfahren, das die mikrofeine Reinigung und Aktivierung von Oberflächen in-line auf höchstem Niveau ermöglicht und dazu noch besonders wirtschaftlich arbeitet.
Die selektive Beschichtung unterschiedlichster Materialien bei gleichzeitiger Feinstreinigung wird durch die neue PlasmaPlus® Technik möglich.
Die auf dem Messestand vor großem Publikum betriebene robotergesteuerte Einkomponenten Schäumungsanlage des Systempartners zeigte beeindruckend die In-Line Anwendung von Openair-Plasma anhand der Vorbehandlung von Kunststoffbauteilen vor dem Aufbringen der Schaumdichtungen.
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| Oberflächenaktivierung mit Openair-Plasma zum Haftungsaufbau | Anschließend erfolgt das Aufbringen der geschäumten Dichtung |
Besonderes Interesse fand daneben die von Plasmatreat entwickelte neue Laboranlage Plasmatreater AS400. Messebesucher hatten die Gelegenheit, noch vor Ort Tests durchzuführen und die Ergebnisse am eigenen Muster zu begutachten. Die Anlage verfügt über eine integrierte Verfahreinheit und ist komplett computergesteuert, wobei alle Daten reproduzierbar sind. Die später in einer Produktion erforderlichen Behandlungsgeschwindigkeiten können mit Hilfe dieser Anlage genau simuliert werden.
Geschäftsführer Christian Buske freute sich mit seinem Team über die intensiven Verhandlungen und resümierte: „Die auf der Messe erzielten geschäftlichen Abschlüsse und das noch zu erwartende gute Nachmessegeschäft bestätigen den internationalen Technologievorsprung von Plasmatreat.“




