Motorradscheinwerfer bestechen durch individuelle Formen – Openair® Plasma sorgt für dichte Langzeit-Verklebung

Der Aufbau von Scheinwerfern besteht grundsätzlich aus einem Gehäuse, einem Reflektor und einer Kunststoffabschlussscheibe. Mit den Anforderungen an modernes und vielfältiges Design ist die Größe der Klebfuge häufig stark eingeschränkt. Die verbleibende kleine Fläche erfordert eine sichere, wasserdampf-undurchlässige Haftung.

Openair® Plasma ermöglicht die Kombination verschiedener Kunststoffkombinationen wie PP und Polycarbonat. Die Plasma-Aktivierung führt zu einer punktgenauen Steigerung der Oberflächenspannung und gleichzeitig einer Feinstreinigung der Klebefugen. Für die nachfolgende Verklebung eignen sich alle gängigen Klebstoffe wie Silikon, PUR und besonders einkomponentige Warmmelt-Klebstoffe mit hoher Anfangsfestigkeit.

Die einfache Inline-Integration der Openair®-Plasmatechnik führt zudem zu einer höchst effizienten Prozessgestaltung bei der langzeitstabilen Verklebung von Kunststoffen.

Presse zum Thema

„Symbiose von Metall und Kunststoff“
Plasmaversiegelung sichert den Verbund

OBERFLÄCHEN / POLYSURFACES (Nr.2(5)/2017)
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„Alles im grünen Bereich“
Openair®-Plasma in der Fertigung von Industrieleuchten

HIGHLIGHT (SH1/Technik 2017)
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Interview
mit den Plasmaexperten Christian Buske und Dr. Jörg Ihde

ALUMINIUM PRAXIS (5/2017)
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