Im Flugzeugbau hat sich ein grundlegender Wandel bei den eingesetzten Materialien vollzogen. Wurden zuvor fast ausschließlich Aluminiumlegierungen für die Flugzeug-Außenhaut und Stringer verwendet, so werden diese Bauteile heute vorrangig aus mit Kohlenfaser verstärkten Kunststoffen (CFK) hergestellt.

Der erste industrielle Einsatz dieser Materialien erfolgte bei Boeing bereits 2007 bei dem Modell B787 (Dreamliner). Die konsequente Weiterentwicklung folgt z.B. mit dem Airbus A350WXB, der bereits zu über 40% aus CFK-Materialien besteht.

Die Oberflächenvorbehandung mit Openair® Plasma ist im Flugzeugbau ein wichtiger Innovationsfaktor mit vielen herausragenden Vorteilen:

  • Die Plasmavorbehandlung verbessert die Festigkeit der CFK-Bauteile
  • Openair® Plasma ermöglicht eine sichere, hochwertige Weiterverarbeitung im Klebe- und Lackierprozess
  • Openair® Plasma ermöglicht erstmals die selektive, robotergesteuerte Inline-Plasmavorbehandlung großformatiger Bauteile
  • Aufgrund der großen Dimensionen sind nur atmosphärische Verfahren zur Vorbehandlung der Bauteile anwendbar

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