Moderne Fahrzeugaufbauten werden in ihrer Struktur vollständig verklebt, um eine höhere Eigenfestigkeit und eine bessere Beständigkeit der Verbindungen bei geringeren Produktionskosten sicherzustellen. Dadurch zählt die Fahrzeugbau-Industrie zu einem der größten Abnehmer für Strukturklebstoffe. Die an das Strukturkleben gestellten Anforderungen sind dem entsprechend hoch und nur mit einer zuverlässigen und reproduzierbaren Vorbehandlung zu erfüllen.

Die Openair®-Plasmabehandlung zur Oberflächen-Aktivierung ersetzt im LKW-Fahrzeugbau erfolgreich die konventionelle Vorbehandlung, d.h. das mechanische Aufrauhen sowie die Aktivierung mit umweltbelastenden Lösungsmitteln.

Plasmabehandlung eines Sandwichpaneels vor der Strukturverklebung

Vorteile von Openair® Plasma in der Produktion von Fahrzeugaufbauten:

  • sauberer Prozess
  • höherer Durchsatz
  • vollständige Automatisierung der Vorbehandlung
  • ISO-gerechte Prozessüberwachung

Schmitz Cargobull AG

Strukturelles Verkleben

Extreme Haftung, höchste Dichtigkeit und bestmöglicher Umweltschutz – so lauteten die Anforderungen beim Bau der neuen Klebeanlage. Heute rollen bei Europas größtem Trailer-Hersteller jährlich über 15.000 Openair®-Plasma-behandelte Kühlfahrzeuge vom Werkhof.

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Plasmatechnik statt Lösungsmittel

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Strukturelles Verkleben: Openair® Plasma im Einsatz bei Schmitz Cargobull

ADHÄSION (9/2008)
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