Die Beflockung bezeichnet das Aufbringen kurzstapliger monophiler Textilfasern auf einen vorher mit Klebstoff versehenen Untergrund. Dadurch erhält die beschichtete Oberfläche einen hochwertigen Samt- oder Velours-Effekt. Beflockungen werden üblicherweise im elektrostatischen Feld durchgeführt, welches die Fasern derart beschleunigt und ausrichtet, dass sie senkrecht im Klebebett stecken bleiben. Über die Qualität der Beflockung entscheidet unter anderem die Haftung des Klebebetts am zugrunde liegenden Gewebe.

Die Gewebevorbehandlung mit Openair® Plasma erhöht die Haftungseigenschaften der modifizierten Oberflächen wesentlich und ist daher ein hocheffektiver Prozessfaktor bei der Textilveredelung.

Auch in der Automobilindustrie hat sich Openair® Plasma seit Jahren für die Vorbehandlung bei Beflockungsprozessen bewährt (z.B. zur Beflockung von EPDM, Handschuhkästen oder eben von textilem Gewebe).

Presse zum Thema

Titelstory:
Hybridtechnologie – Haftung als Messlatte

JOT (12/2016)
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Himmelhohe Haftung - Plasmatechologie sichert Flugfunkelektronik

DICHT! (No. 4 [11]/2016)
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Wenn die Folie nicht haftet - Plasma als Troubleshooter in der Touchfolien-Verklebung

DICHT! (Nr. 3 [9]/2016)
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