Photovoltaik: Plasma-Kleben sorgt für langzeitstabile, witterungsbeständige Solarmodule

Eine Photovoltaik-Anlage (Fotovoltaik) besteht aus Photovoltaik-Modulen (Solarmodulen) die wiederum aus einzelnen Solarzellen bestehen. In diesen Zellen findet die Umwandlung des Sonnenlichts in elektrischen Strom statt. Es gibt verschiedene Arten von Solarzellen (monokristalline, polykristalline oder Dünnschicht-Solarzellen).
Vor allem jedoch gibt es große qualitative Unterschiede hinsichtlich der Lebensdauer und Effizienz der Module verschiedener Hersteller. Diese ergeben sich ursächlich aus dem Fertigungsprozess und der Qualität der verwendeten Materialien.

Nicht selten werden Photovoltaik-Module (Fotovoltaik-Module) durch Witterungsprozesse geschädigt, durch das Eindringen von Feuchtigkeit (Feuchtigkeitsdiffusion) lässt die Leistung der Solarzellen rapide nach.

Mikrofeine Plasmareinigung von Photovoltaik-Solarmodulen, Bildquelle Benteler Maschinenbau GmbH
Openair® Plasmabehandlung des Abdeckglases von Solarmodulen, Bildquelle Benteler Maschinenbau GmbH

Erhöhung der Qualität von Photovoltaik-Solarmodulen durch Openair®-Plasmavorbehandlung:

  • Erhöhung der Benetzbarkeit des Abdeckglases
  • saubere Kontaktflächen für langzeitstabile, diffusionsbeständige Verklebungen
  • wasserdichte Abdichtung und Verklebung der rückseitigen Anschlussbox (J-Box)
  • hochfeste Verklebung der Solarmodule mit Rahmen und Backrail
  • zuverlässige Antikorrosionsbeschichtung der Oberfläche der Solarzelle durch AntiCorr® Nanobeschichtung im PlasmaPlus®-Verfahren.


Die Plasmadüsen können problemlos in neue oder bereits bestehende Fertigungslinien integriert werden. Derartige Plasmaanlagen zeichnen sich durch hohe Prozesssicherheit, kurze Taktzeiten und hohe Behandlungsgeschwindigkeiten aus.

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