Die inlinefähige Plasmatechnologie unter Atmosphärendruckbedingungen ermöglicht in vielen Industrieanwendungen die komplette Neugestaltung von Produktionsprozessen (Prozessoptimierung). Da die gesamte Oberflächenvorbehandlung trocken verläuft, liegen hier auch die größten Potentiale für die Einsparung von Energie. Energieaufwändige Trocknungsprozesse entfallen. Zudem kann auf den Einsatz und die Entsorgung vieler giftiger Chemikalien verzichtet werden.

Atmosphärische PlasmaPlus®-Oberflächenbeschichtung

Ein seit Jahren erfolgreiches Verfahren zur Vermeidung von Trockenprozessen ist  die Plasmabeschichtung von Werkstücken. Plasmabeschichtungen ermöglichen zusätzliche Funktionalitäten und lassen sich häufig zu einem Bruchteil der Kosten gegenüber herkömmlichen Coating-Verfahren mit Lacken etc. realisieren.

Bisher wird Plasmabeschichtung z.B. bei PVD- und Sputter-Prozessen im Niederdruckverfahren realisiert. Mit dem Openair®-Plasmaverfahren kombiniert mit PlasmaPlus® ist dies jetzt auch ohne gesonderte Kammersysteme unter Normaldruck möglich.

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