Plasmachemie mit Openair® Plasma-Nanotechnologie: idealer Initiator für neue Reaktionen

Chemische Verbindungen werden heute noch immer zu fast 100% im Batch-Verfahren nach entsprechenden Rezepten hergestellt. Ist es aber erforderlich, sehr individuelle Kompositionen zu erzeugen wie z.B. in der Pharmazie, ist dieser traditionelle Weg sehr aufwändig und schwer zu automatisieren.

Erforderlich ist eine kontinuierliche Reaktionstechnik, die geprägt ist durch hochgenau dosierte Fließ- und Mischprozesse. Ist z.B. zur gezielten Initiierung von Reaktionen ein Energieeintrag erforderlich, stehen dann nur die konventionelle Erwärmung oder die offene Flamme zur Verfügung. Da jede Flamme eine spontane Oxidation verursacht, ist der direkte Kontakt zur Chemie nicht möglich.

Das Wirkprinzip des Openair® Plasma ionisiert auf hohem Niveau fast jedes spezifische Arbeitsgas und eignet sich so als idealer Initiator für Reaktionen in der Chemie und Biochemie.

Weitergehende Forschungen zum Thema Reaktionschemie finden derzeit an der Universität Hannover statt, wo die Synthese organische Verbindungen mittels Plasmatechnik untersucht wird.

Presse zum Thema

„Symbiose von Metall und Kunststoff“
Plasmaversiegelung sichert den Verbund

OBERFLÄCHEN / POLYSURFACES (Nr.2(5)/2017)
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„Alles im grünen Bereich“
Openair®-Plasma in der Fertigung von Industrieleuchten

HIGHLIGHT (SH1/Technik 2017)
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Interview
mit den Plasmaexperten Christian Buske und Dr. Jörg Ihde

ALUMINIUM PRAXIS (5/2017)
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