Plasmachemie mit Openair® Plasma-Nanotechnologie: idealer Initiator für neue Reaktionen

Chemische Verbindungen werden heute noch immer zu fast 100% im Batch-Verfahren nach entsprechenden Rezepten hergestellt. Ist es aber erforderlich, sehr individuelle Kompositionen zu erzeugen wie z.B. in der Pharmazie, ist dieser traditionelle Weg sehr aufwändig und schwer zu automatisieren.

Erforderlich ist eine kontinuierliche Reaktionstechnik, die geprägt ist durch hochgenau dosierte Fließ- und Mischprozesse. Ist z.B. zur gezielten Initiierung von Reaktionen ein Energieeintrag erforderlich, stehen dann nur die konventionelle Erwärmung oder die offene Flamme zur Verfügung. Da jede Flamme eine spontane Oxidation verursacht, ist der direkte Kontakt zur Chemie nicht möglich.

Das Wirkprinzip des Openair® Plasma ionisiert auf hohem Niveau fast jedes spezifische Arbeitsgas und eignet sich so als idealer Initiator für Reaktionen in der Chemie und Biochemie.

Weitergehende Forschungen zum Thema Reaktionschemie finden derzeit an der Universität Hannover statt, wo die Synthese organische Verbindungen mittels Plasmatechnik untersucht wird.

Presse zum Thema

Titelstory:
Hybridtechnologie – Haftung als Messlatte

JOT (12/2016)
Dokument öffnen

Himmelhohe Haftung - Plasmatechologie sichert Flugfunkelektronik

DICHT! (No. 4 [11]/2016)
Dokument öffnen

Wenn die Folie nicht haftet - Plasma als Troubleshooter in der Touchfolien-Verklebung

DICHT! (Nr. 3 [9]/2016)
Dokument öffnen

Kontakt

Wir sind für Sie da

Für Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Herausforderung. Hier finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Ihre Anfrage oder füllen Sie das Formular aus.