Glasampullen gelten in der Medizin als die sichersten Gefäße für die Aufbewahrung parenteraler Flüssigkeiten. Das Verschließen der Ampullen erfolgt konventionell mit einem Gas/Sauerstoffgemisch, wobei als Brennergas meistens Propan/Butan oder Erdgas verwendet wird. Das Verschließen der Ampullen verlangt jedoch optimale Bedingungen. Je nach Einstellung des Gasgemisches kommt es bei diesem Verfahren zu Ablagerungen und Rußbildung im Inneren der Ampullen und somit zur Verunreinigung der Inhalte. Für diese Problematik hat Plasmatreat eine spezielle Openair®-Düsentechnik mit höchster Plasmaleistung und 100% reproduzierbaren Prozessparametern entwickelt.

Keimfreies Verschweißen von Glasampullen:
Die Plasmaenergie wird in diesem Verfahren gezielt zum keimfreien Verschließen der Glasampullen eingesetzt (Plasmaversiegelung und Plasmasterilisation).

Da die Plasmaflamme keine Verbrennung (Oxidation) im herkömmlichen Sinne ist, entstehen weder Abgase noch Ruß. Verunreinigungen durch Flammenreaktion sind ausgeschlossen.

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