Die Gehäuse von Einwegspritzen und Nadelaufsätzen bestehen als Massenartikel aus unpolaren Kunststoffen. Dies stellt eine Herausforderung für die Weiterverarbeitung und Konfektionierung hinsichtlich der Verklebung, Bedruckung und der Funktionalisierung der Spritzen dar. Die Openair®-Plasmabehandlung stellt hierfür sehr einfache und vielseitige Lösungen zur Verfügung.

Verbindung von Edelstahlnadeln und Spritzenkörpern aus Polypropylen.
Plasmabehandlung von Polyolefinen für einen klaren und kratzfesten Druck

Vorteile der Plasmabehandlung:

  • Sicheres Verkleben. Die selektive Vorbehandlung von Needle-Hubs ermöglicht eine sichere Verklebung von Spritze und Nadel.
  • Optimale Druckhaftung. Vor der Bedruckung von Spritzen wird durch die großflächige Plasmabehandlung des unpolaren Kunststoffes die Oberflächenspannung erhöht. Dies ermöglicht eine sichere Haftung der Druckfarben.
  • Funktionale Nanobeschichtung. Die Beschichtung der Spritzeninnenenseiten im PlasmaPlus®-Verfahren ermöglicht die reibungsarme Funktion der Spritzenkolben.

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