Keimbildung und das Wachstum der verschiedensten Keime korrelieren besonders zum Sauerstoffgehalt und der Benetzbarkeit der Oberflächen. In der Labormedizin ist daher insbesondere bei Oberflächen aus unpolaren Kunststoffen eine effektive Vorbehandlung notwendig. Das Plasmaverfahren bietet verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für die Herstellung optimaler Oberflächen für labortechnische Prozesse.

Durch die Behandlung von Petrischalen mit Openair® Plasma lässt sich ein Hydrophilisieren der Oberflächen bewirken. Zudem wird mit Hilfe des PlasmaPlus®-Verfahrens eine hauchdünne, glasartige Nanobeschichtung aufgetragen.

Die individuelle Spezifizierung des Plasmas ermöglicht eine gezielt steuerbare Oberflächenkomposition und damit individuelle Einstellungen im Tissue Engineering sowie in der Züchtung von Zellkulturen.

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