Thema: Plasma-Integration in die Scheinwerfer-Fertigungslinie. Alternative zur Corona-Vorbehandlung und zur Beflammung. Potenzialfreie Plasma-Vorbehandlung.

Inline-Integration von Openair® Plasma direkt in die Scheinwerfer-Fertigungslinie

Die Implementierung des Openair®-Plasmaverfahrens in die Fertigungslinie bei der Scheinwerfer-Herstellung ist dank robotergesteuerter Inline-Technik denkbar einfach.

Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Openair® Plasma kommen die behandelten Oberflächen nicht mit elektrischen Entladungen in Berührung, wie etwa bei einer Corona (Korona)-Vorbehandlung. Bei der Plasmabehandlung werden die Materialien, im Gegensatz zur Beflammung, nur geringfügig erwärmt. Kammersysteme, wie beim Niederdruckplasma, sind nicht erforderlich.

Die empfindlichen und elektrisch leitfähigen Reflektoren der Scheinwerfer können bereits fertig montiert sein und werden durch die potenzialfreie Plasma-Vorbehandlung nicht beeinflusst.

Partner & Referenzen

Hella Australia Pty Ltd.

Qualitätssicherung mit Openair® Plasma

Im Jahre 1995 wurde die Plasmatechnik Openair® erstmals in der Serienfertigung von Auto-Scheinwerfergehäusen in Deutschland eingesetzt. Heute findet sie längst internationale Anwendung. Bei HELLA, Australien, schätzt man besonders die hohe Prozesssicherheit des Plasmaverfahrens.

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Selektive Plasmabeschichtung auf Metalloberflächen
Korrosionsschutz – Nanofeine Beschichtungen in der Serienproduktion
Micronora 2016
International microtechnology and precision trade fair

27. – 30. September 2016
Micropolis / Parc des Expositions
Besancon Cedex, France

Material World Osaka 2016
Highly-functional Material World, Osaka 2016

5. – 7. Oktober 2016
Hall 6, Booth A-S-488
Intex Osaka, Japan

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