Inline-Integration von Openair® Plasma direkt in die Scheinwerfer-Fertigungslinie

Die Implementierung des Openair®-Plasmaverfahrens in die Fertigungslinie bei der Scheinwerfer-Herstellung ist dank robotergesteuerter Inline-Technik denkbar einfach.

Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Openair® Plasma kommen die behandelten Oberflächen nicht mit elektrischen Entladungen in Berührung, wie etwa bei einer Corona (Korona)-Vorbehandlung. Bei der Plasmabehandlung werden die Materialien, im Gegensatz zur Beflammung, nur geringfügig erwärmt. Kammersysteme, wie beim Niederdruckplasma, sind nicht erforderlich.

Die empfindlichen und elektrisch leitfähigen Reflektoren der Scheinwerfer können bereits fertig montiert sein und werden durch die potenzialfreie Plasma-Vorbehandlung nicht beeinflusst.

Video ansehen: Hella: Vorbehandlung von Scheinwerfergehäusen
Plasmabehandlung von geometrisch komplexen Scheinwerfergehäusen bei Hella Australia für die nachfolgende Verklebung. Dank der konturgenauen robotergesteuerten Inline-Vorbehandlung wird eine hohe Prozessgeschwindigkeit erreicht.

Hella Australia Pty Ltd.

Qualitätssicherung mit Openair® Plasma

Im Jahre 1995 wurde die Plasmatechnik Openair® erstmals in der Serienfertigung von Auto-Scheinwerfergehäusen in Deutschland eingesetzt. Heute findet sie längst internationale Anwendung. Bei HELLA, Australien, schätzt man besonders die hohe Prozesssicherheit des Plasmaverfahrens.

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