Kfz-Außenteile werden heute aus komplexen Materialzusammensetzungen gefertigt: von Tailored Blanks über Sheet Molded Compounds (SMC) und glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK) bis hin zu Kunststoff-Kompositionen. Die Ausgangsmaterialien weisen sehr unterschiedliche Oberflächenqualitäten auf.

Zur Erreichung stabiler Verbunde und qualitativ hochwertiger Oberflächen mit sicherer Haftung ist die Plasmabehandlung eine Schlüsseltechnologie. Aus ökonomischer und ökologischer Sicht ist dieses Verfahren richtungsweisend.

SMC Kotflügel

Erfolgreiche Anwendung von Openair® Plasma bei Kfz-Außenteilen

  • Oberflächenaktivierung vor der Lackierung von Stoßfängern aus PP/EPDM-Compounds
  • Openair® Plasma Oberflächenvorbehandlung vor der Lackierung von Kotflügeln aus SMC
  • Plasma - Feinstreinigung der Keramik-Beschichtung vor der Scheibenverklebung
  • Plasma - Feinstreinigung von Aluminiumrahmen zur wasserdichten Verklebung von Glasschiebedächern

BMBF Verbund-Projekt EFFICOAT

Die Zukunft des Automobils – mit Leichtbau und Plasmabeschichtung zu neuen Werkstoffkombinationen

Die konventionelle Blechbauweise im Automobilbau wird durch neue Leichtbautechniken abgelöst. Dabei sollen zusätzlich signifikant Ressourcen eingespart werden. Mit einer Plasmabeschichtung werden neue Verbundwerkstoffe zuverlässig verklebt – ganz ohne lösungsmittelbasierte Primer.

Referenzstory lesen

Presse zum Thema

Cockpit Audi Q5 – Plasma ersetzt Maskierung

BP&R (British Plastics & Rubber, 5/2011)
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Automobilbau: Umlackierung ohne Anschleifen

BESSER LACKIEREN (11/2009)
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Sa(v)fe with Plasma

PROCESS CLEANING (5-6/2009)
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