Plasma-Vorbehandlung zur Herstellung von Kfz-Innenteilen mit VOC-freien Lacksystemen

Viele Kunststoffoberflächen im Kfz-Innenraum werden für eine bessere Haptik und zur Vermeidung von Geräuschbildung durch Lackierung veredelt. Eine wichtige Anforderung an die Automobilindustrie ist es, die Ausdünstung von Lösungsmitteln im PKW-Innenraum drastisch zu reduzieren. Daher wird möglichst Lack auf PU (Polyurethane) -Basis und/oder UV-Lack eingesetzt. Die Haftung dieser VOC-freien Lacksysteme erfordert jedoch eine hohe Oberflächenspannung, die sich nur durch eine effektive und gleichmäßige Vorbehandlung erreichen lässt.

Lenkradabdeckung

Die Plasmabehandlung stellt hier ein einfaches Verfahren für die Oberflächenaktivierung dar. Hierbei wird eine Einheit aus Robotern und rotierenden Openair® Plasmadüsen inline in die Herstellungsanlage integriert. Die Vorbehandlungszeiten mit Plasma – z.B. vor der Lackierung von Lenkradabdeckungen – betragen unter 10 sec. pro Bauteil.

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