Lackreparatur mit Openair® Plasma – saubere Haftung auf dem ursprünglichen Clearcoat

Lackierungen von Automobil-Karosserien bestehen aus mehreren Schichten: KTL, Grundierung, Basecoat und Clearcoat. Lackierfehler und Partikeleinschlüsse erfordern aufwändige Nachbesserungsverfahren (Maskierungen, Anschleifen, erneuter Lackaufbau).

Eine erneute Haftung auf dem ursprünglichen Clearcoat (Decklack) ist aufgrund der zu geringen Oberflächenspannung nur durch eine Vorbehandlung möglich.

Die selektive Plasmabehandlung ist eine kostengünstige und effiziente Alternative zur aufwändigen Neubehandlung der gesamten Karosserie. Das Openair®-Verfahren von Plasmatreat kann sowohl zur partiellen Nachbesserung, als auch vor einer Neulackierung der gesamten Karosserie verwendet werden. Der Einsatz von Niederdruckplasma-Kammern ist mit Openair® Plasma nicht erforderlich.

Presse zum Thema

Cockpit Audi Q5 – Plasma ersetzt Maskierung

BP&R (British Plastics & Rubber, 5/2011)
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Automobilbau: Umlackierung ohne Anschleifen

BESSER LACKIEREN (11/2009)
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Sa(v)fe with Plasma

PROCESS CLEANING (5-6/2009)
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