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| Plasma ersetzt chemische Vorreinigung bei Aluminiumbandware Mit einem weltweit einzigartigen Verfahren hat es die Atmosphärendruck-Plasmatechnologie Openair® in einer schweizer Coil-Coating-Produktion geschafft, alle chemischen Vorreinigungsprozesse zu ersetzen. Eingesetzt wird das Verfahren für Aluminiumbandware im Fassadenbau. Die deutsche Fachzeitschrift MO (Metalloberfläche) berichtet in Ihrer Ausgabe 12/2008 über den Aufsehen erregenden neuen Prozess. |
| Bahnbrechender Korrosionsschutz durch neue Plasmatechnologie Sei es zum Schutz vor Korrosion oder zur Verbesserung der Oberflächenreinigung, die von Plasmatreat neu entwickelte PlasmaPlus® Technologie bietet eine Fülle verschiedener Schichten für eine selektive Beschichtung. AIT – Aluminium International Today berichtet in seiner Ausgabe vom Dezember 2008 über den neuen Korrosionsschutz. |
| Plasmabeschichtung in den Prozess integriert Ein Automobilzulieferer stand vor der Herausforderung, den Korrosionsschutz für ein Aluminiumbauteil nachträglich in eine bestehende Prozesskette zu integrieren. Nano-Vorbehandlung für Druckguss-Gehäuse - Plasmabeschichtung in den Prozess integriert |
| Inline Plasmabehandlung von Kunststoffen Neue Anforderungen verlangen nach neuen Lösungen. Als eine Schlüsseltechnologie der Zukunft gilt die Reinigung und Aktivierung von Materialoberflächen mit atmosphärischem Plasma. GAK , ein deutsches Fachmagazin für die Polymerindustrie, berichtet in seiner Ausgabe 11/2008 über die vielseitigen Anwendungen von Openair® Plasma in der Kunststoffindustrie. |
| Aluminium: Selektiv reinigen und beschichten mit atmosphärischem Plasma Ob in der täglichen Fertigung oder bei der Entwicklung neuer Verfahren und Produkte: Die Oberflächen der verwendeten Materialien müssen oft vorbehandelt werden, um ihnen zusätzliche Eigenschaften zu verleihen, die sie für weitere Anwendungsbereiche qualifizieren. Die internationale schweizer Fachzeitschrift COATING berichtet in ihrer Ausgabe 9/2008 wie Openair-Plasma® und PlasmaPlus® das Hinzufügen neuer Oberflächeneigenschaften und die Optimierung bestehender Fertigungsprozesse bei Aluminium ermöglichen.
Selektiv reinigen und beschichten mit atmosphärischem Plasma |
| Strukturelles Verkleben: Openair® Plasma im Einsatz bei Schmitz Cargobull Für extreme Haftung, besondere Dichtigkeit und einen erhöhten
Umweltschutz bei der Herstellung werden bei Europas führendem Hersteller
für Lkw-Auflieger riesige Kühlkofferaufbauten vor ihrer Verklebung mit
atmosphärischem Plasma vorbehandelt. In ihrer mehrseitigen Titelstory berichtet die ADHÄSION 9/2008 über die Hintergründe.
Herstellung von Kühlkofferaufbauten: Sichere Klebung dank atmosphärischer Plasmatechnik |
| Glasklare Optik – Plasmabehandlung von Displayfenstern Brillante und kratzfeste Oberflächen von hochwertigen Kunststoff-Displayfenstern Glasklare Optik - Mikrofeine Vorreinigung mit atmosphärischem Plasma |
| Plasma für das perfekte Finish Der optische Eindruck ist alles wenn es zum Verkauf von Autos kommt. Will eine Marke mit edlem Look punkten, muss sie gut aussehen und das verlangt eine besonders effektive Vorbehandlung vor der Lackierung. In ihrer Ausgabe 9/10-2008 berichtet APS (Automotive Paintshop Solutions) – eine Beilage des internationalen Magazins AMS (Automotive Manufacturing Solutions) über die Erfolge der Openair® Plasmabehandlung im Lackierprozess. |
| Es geht auch umweltfreundlich Mit einem weltweit einzigartigen Verfahren hat es die Atmosphärendruck-Plasmatechnologie Openair® geschafft, jeglichen Einsatz von Chemie im Vorreinigungsprozess von Aluminiumbandware zu ersetzen und damit beispielhaften Umweltschutz zu leisten. Die Fachzeitschrift BLECH präsentiert in ihrer Augustausgabe 2008 einen vierseitigen Bericht über die Aufsehen erregende Anwendung. |
| Plasma macht den Unterschied - Wissenstransfer Um die Technologie von Atmosphärendruckplasma zeitnah industriell nutzbar zu machen, haben sich Plasmatreat, KraussMaffei Technologies, Neue Materialien Fürth, der Lehrstuhl für Kunststofftechnik der Universität Erlangen-Nürnberg sowie rund 20 weitere Unternehmen zum „Industriekreis Montagespritzguss / Inline-Plasmabehandlung“ zusammengeschlossen. Die Fachzeitschrift PLASTVERARBEITER berichtet darüber ausführlich in ihrer Ausgabe vom August 2008. |
| Korrosion: PlasmaPlus® Technologie im Einsatz bei TRW Sei es zum Korrosionsschutz, als Haftvermittler oder zur leichteren
Reinigung einer Oberfläche – die von Plasmatreat in Zusammenarbeit mit
dem Fraunhofer IFAM neu entwickelte Technik PlasmaPlus bietet eine
Fülle unterschiedlich funktionalisierter Schichten zum selektiven
Beschichten. IST (International Surface Technology) berichtet über den
in-line Einsatz der neuen Plasmatechnik bei TRW.
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| Plasma without problems: Modern Plastics Worldwide im Gespräch mit Plasmatreat Chef In der Juniausgabe 2008 des größten amerikanischen Kunststoffmagazins MPW (Modern Plastics Worldwide), berichtet Chefredakteur Matthew Defosse über seinen Besuch in der Plasmatreat-Zentrale, Deutschland und sein dortiges Gespräch mit Geschäftsführer Christian Buske. Plasma without problems: next stop might be barrier treatment |
| „Sichere Verbindungen“: Inline-Plasmabehandlung von Hybridbauteilen in der Medizintechnik Den dichten Verbund hybrider Bauteile zu fertigen, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Gerade in der Medizintechnik sind die Anforderungen besonders hoch. Die Zeitschrift MedPLAST 2008 berichtet, wie durch den Einsatz von Openair® Plasma neue und wirtschaftliche Fertigungskonzepte für medizintechnische Bauteile geschaffen werden. Sichere Verbindungen: Atmosphärendruckplasma in der Medizintechnik |
| Plasmapolymerisation unter Normaldruck Das neue Plasmatreat Verfahren PlasmaPlus® schafft erstmals die Möglichkeit einer in-line Plasmapolymerisation unter Normaldruck anstatt im Vakuum. Die Technik bietet eine Fülle unterschiedlich funktionalisierter Schichten zum selektiven Beschichten von Materialoberflächen. Am Beispiel der Oberflächenbehandlung von Aluminium berichtet die Fachzeitschrift BBR (Bänder, Bleche, Rohre) in ihrer Ausgabe 5/2008 über die Aufsehen erregende neue Plasmatechnologie. |
| Das Plasma Versprechen – FORD testet Openair® Technologie Im Ford Motor Co.’s Research and Innovation Center (RIC) in Dearborn, MI, USA wurde nachgewiesen, dass das eine Vorbehandlung mit Openair® Plasma negative Auswirkungen des Lackierprozesses auf die Umwelt vermindert und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit steigert. Amerikas renommiertes Fachmagazin FTM (Finishing Today Magazine) beschreibt in seiner Ausgabe 5/2008, wie Forscher das innovative Verfahren getestet haben. |
| Klebeprozesse: Optimierung durch atmosphärische Plasmabehandlung Der universellen Anwendung von Openair® Plasma sind kaum Grenzen gesetzt. Anhand der Einsätze bei Klebeprozessen berichtet die Zeitschrift WERKSTOFFE in ihrer Ausgabe 5/2008 über die große Vielfalt dieser Plasmatechnologie. Optimierung von Klebeprozessen durch atmosphärische Plasmabehandlung |
| Flugzeuglackierung: Faserverbundwerkstoffe effizient und umweltfreundlich vorbehandeln Die Vorbehandlung der Aluminiumoberfläche von Flugzeugkörpern ist der erste Schritt eines bislang aufwendigen Beschichtungsverfahrens. Welche Möglichkeiten Plasmatreat der Flugzeugindustrie bietet, um den Vorbehandlungsprozess weit einfacher und umweltfreundlicher zu gestalten, darüber berichtet „besser lackieren“ in seiner Ausgabe Nr.9 vom 16. Mai 2008. |
| Plasmatechnologie löst Probleme bei der Verpackungsherstellung Ein von André Schlenk (Resin Processing Solutions) im Frühjahr veranstaltetes und von Christian Buske (Plasmatreat GmbH) geleitetes Seminar in Hout Bay, Südafrika, befasste sich mit den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Openair® Plasma. Die Chefredakteurin des südafrikanischen Magazins P&PM (Package & Print Media), Gill Loubser, berichtet in ihrer neusten Ausgabe im April 2008 über die Vorteile dieser Technologie für die Verpackungsindustrie. Innovative plasma technology resolves problems in package manufacturing |
| Reinigen und Aktivieren in einem Durchlauf kombiniert Ein perfektes Finish verlangt eine besonders gute Vorbehandlung vor der Lackierung. Wie die optimalen Voraussetzungen durch eine Behandlung der Oberflächen mit Openair® Plasma erzielt werden können, berichtet die deutsche Fachzeitung BESSER LACKIEREN in ihrer Ausgabe Nr. 3 vom 15. Februar 2008. |
| Plasmastrahl reinigt und aktiviert Verschluss- und Vergussflächen Ob hochsensible Sensoren und Steuerungselemente, kratzfeste Displays oder hochwertige Alarmsysteme - damit Lacke, Farben, Klebstoffe oder Vergussmassen optimal haften, werden in der Elektronikindustrie Oberflächen mit Openair® Plasma vorbehandelt. Hierzu berichtet die deutsche Fachzeitschrift ELEKTRONIK-PRAXIS im Februar in ihrer Ausgabe 4/2008 und auf ihrer Internetseite. Vorbehandlung von Oberflächen: Plasmastrahl reinigt und aktiviert Verschluss- und Vergussflächen |
| Saubere Sache – Großflächeneinsatz in LNG-Tankern Als weltweit einzigartig gilt der großflächige Einsatz von atmosphärischem Plasma, den Plasmatreat zum Erreichen einer 100%igen Isolierung im Innern der größten Flüssiggastanker der Welt ermöglichte. Die Fachzeitschrift PLASTVERARBEITER berichtet hierzu in ihrer Januarausgabe 2008. Saubere Sache – Plasmatechnologie zum Reinigen von Oberflächen |
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