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| Aluminium: Umweltrevolution im Coil Coating Prozess Unzählige Tonnen von Nasschemie und Millioneninvestitionen für die Abwasserentsorgung könnten bald der Vergangenheit angehören, denn das Atmosphärendruck Plasma Openair hat nun erstmals die Möglichkeit geschaffen, Nasschemikalien bei der Vorreinigung von Aluminiumbandware zu ersetzen. Die bekannte amerikanische Fachzeitschrift MODERN METALS veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom November 2007 hierzu einen dreiseitigen Farbbericht. |
| Plasmabehandlung von Aluminiumoberflächen: Mikrofeine Reinigung unter Verzicht auf nasschemische Prozesse Korrosionsschutz von Aluminiumbauteilen und hoher Umweltschutz durch die Vermeidung von Nasschemikalien im Reinigungsprozess von Aluminiumbandware sind die Hauptthemen des Berichtes in der deutschen Fachzeitschrift ALUMINIUM, Ausgabe 11/2007. |
| Atmosphärische Plasmabehandlung doppelt wirksam Die Plasmatechnologie Openair konditioniert Oberflächen in zweierlei Hinsicht. Je nach Prozess und Produkt steht dabei entweder die Reinigung oder die Aktivierung der Oberfläche im Vordergrund. Die wirtschaftliche Effizienz gegenüber dem Niederdruckverfahren ist einer der Schwerpunkte des Berichtes der deutschen Fachzeitschrift PLASTVERARBEITER, Ausgabe 10/2007. Zähmt renitente Oberflächen: Atmosphärische Plasmabehandlung doppelt wirksam |
| Haftung garantiert - inline Plasmabehandlung von Kunststoffen Das deutsche Jahresmagazin Ingenieurwissenschaften 2007 berichtet in seinem Themenheft Werkstofftechnologien in einen mehrseitigen Beitrag zur Openair-Plasmabehandlung von Kunststoffen. Haftung garantiert - inline Plasmabehandlung von Kunststoffen |
| Selektiver Korrosionsschutz für Alu-Gehäuse durch Plasma-Beschichtung Mit dem von Plasmatreat entwickelten und jetzt erstmalig für die Großserienproduktion in der Automobilbranche eingesetzten PlasmaPlus® Verfahren werden zur Vermeidung von Korrosion bei Klebenähten metallische Bauteiloberflächen im Atmosphärendruck selektiv inline beschichtet. Die deutsche Fachzeitschrift JOT (Journal für Oberflächentechnik) berichtet in ihrer Ausgabe September 2007 ausführlich über den neuen Prozess. Selektiver Korrosionsschutz für Alu-Gehäuse durch Plasma-Beschichtung |
| Vorbehandlung von Aluminium mit Atmosphärendruck-Plasma Die atmosphärische Plasmatechnologie revolutioniert die Vorbehandlung von Aluminium und schafft dabei beispielhaften Umweltschutz. Das internationale Fachmagazin AIT (Aluminium International Today) berichtet in seiner Augustausgabe 2007 über den neusten Einsatz von Openair-Plasma in der Aluminiumindustrie. |
| Plasma statt Chemie – Umweltrevolution beim Coil Coating Die bis heute angewandten umweltbelastenden und energieintensiven
chemischen Vorbehandlungsverfahren stellen bei der Verarbeitung von
Aluminium die häufigsten
Probleme dar. Nun konnte erstmalig ein Verfahren entwickelt und in
Betrieb genommen, bei dessen Anwendung die benannten Probleme völlig
eliminiert werden. Deutschlands Fachmagazin BBR - Bänder, Bleche, Rohre
berichtet in seiner Ausgabe August/2007 ausführlich zur der weltweit
Aufsehen erregenden Anwendung. Innovation Oberflächentechnik: Plasma statt Chemie - |
| Aus einer Hand - Reinigen, Aktivieren und Beschichten mit atmosphärischem Plasma ist der Titel eines vierseitigen Berichts in der deutschen
Fachzeitschrift GALVANO TECHNIK vom Juli 2007. Der Artikel behandelt
die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der atmosphärischen
Plasmatechnik Openair®. Plasmatechnik - |
| Sicherer LNG-Transport dank richtiger Vorbehandlung Am Beispiel des Erdgastransportes per Tanker aus fernen Förderländern
wird wieder einmal verdeutlicht, welcher Nutzen sich durch den Einsatz
der modernen Klebtechnik erzielen lässt. Wenn die derzeit weltweit
größten Flüssiggastanker auf den Weltmeeren kreuzen, haben sowohl
Openair®-Plasma und Klebstoffe, als auch eine sehr gute
deutsch-französische Zusammenarbeit dazu einen entscheidenden Beitrag
geleistet. Die deutsche Fachzeitschrift ADHÄSION berichtet hierzu
ausführlich in ihrer Ausgabe 6/2007. Flüssiggastransport per Tanker - |
| Schont Umwelt und Geldbeutel Die atmosphärische Plasma-Behandlung ist ein vielseitiges,
wirtschaftliches und umweltverträgliches Werkzeug bei Prozessen der
Reinigung, Aktivierung und Beschichtung von Oberflächen aus Kunststoff
und Metall. Die Fachzeitschrift INDUSTRIE ANZEIGER berichtet in ihrer
Ausgabe 21/2007 über die Optimierung von Klebeprozessen durch den
Einsatz von atmosphärischem Plasma...
Oberflächentechnik: Atmosphärische Plasma-Behandlung optimiert Klebeprozesse |
| "Keine Chance für Undichtigkeiten" - Um elektronische Bauteile vor Staub und Feuchtigkeit zu schützen,
müssen sie zuverlässig gekapselt werden. Vor wenigen Jahren nur in der
Automobilbranche eingesetzt, nutzen heute zahlreiche Unternehmen die
Openair® Plasmatechnologie zur Vorbehandlung ihrer Bauteiloberflächen.
Die deutsche Fachzeitschrift KUNSTSTOFFE berichtet in ihrer Ausgabe
5/2007 detailliert zu diesem Thema. |
| Vom Parfümflakon bis zum Tachoglas - Die Vorbehandlung mit Atmosphären-Plasma wird für immer mehr Anwender
interessant, wenn eine mikrofeine Vorreinigung und hohe Aktivierung der
Oberfläche vor dem Lackierungsprozess gefragt ist. Die Fachzeitschrift
JOT (Journal für Oberflächentechnik) berichtet in der Ausgabe 4/2007
über den weit reichenden Einsatz von Openair®-Plasma vor der
Lackierung. |
| Sicherer Schutz für elektronische Bauteile „Inline-Verguss mit integrierter Plasmabehandlung“ ist das Thema des
Gemeinschaftsberichtes der Scheugenpflug AG und der Plasmatreat GmbH,
erschienen in der Zeitschrift ADHÄSION 4/2007. Für den perfekten
Verguss elektronischer Bauelemente werden vollautomatisierte
Vergussanlagen zur Vorbehandlung der Bauteilgehäuse mit einer
Atmosphärendruck-Plasmaanlage ausgestattet, die die Oberflächen der
Werkstücke mikrofein vorreinigt und aktiviert.
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| „A Brilliant Finish“ - Plasmabehandlung vor dem Lackierungsprozess Wenn Kunststoffe, Metalle oder Glas mit edlem Look punkten wollen,
verlangt dies eine besonders gute Vorbehandlung vor der Lackierung. Für
eine mikrofeine Vorreinigung und hohe Aktivierung von Oberflächen sorgt
die Vorbehandlung mit Openair-Plasma. Von der Plasmaanwendung in der
Automobilindustrie, bei Handygehäusen bis hin zu Parfümflakons
berichtet die amerikanische Zeitschrift FTM (Finishing Today Magazine)
in einem vierseitigen Bericht in ihrer Ausgabe 3/2007.
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| „Plasma, der 4. Aggregatzustand“ Mit dieser Überschrift leitet die renommierte britische Fachzeitschrift
BP&R (British Plastics & Rubber) in ihrer Ausgabe 2/2007 den
ausführlichen Fachbericht über die industrielle Nutzung dieses
Aggregatzustandes durch die Entwicklung von OPENAIR®-Plasma und den in
Produktionsprozessen in-line eingesetzten Plasmatreat-Düsensystemen ein. |
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