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Im Bauch des Giganten - deutsche Plasmatechnologie im Einsatz bei weltgrößten Flüssiggastankern

Zwei der größten Erdgastanker der Welt stehen kurz vor ihrer Auslieferung in den Docks der Aker-Yards-Weft im französischen St. Nazaire. Bis zu ihrer Fertigstellung fand in ihrem Inneren ein extrem aufwendiger Isolierungsprozess statt, welcher nur durch den Einsatz einer deutschen Plasmatechnik möglich wurde. Die Fachzeitschrift „MO-Metalloberfläche“ berichtet in ihrer Ausgabe 12/2006 detailliert über den Verlauf des Prozesses.
www.metalloberflaeche.de

Im Bauch des Giganten - deutsche Plasmatechnologie im Einsatz bei weltgrößten Flüssiggastankern

Schiffbau: Plasma schafft im Gastanker Raum

Wenn zwei der weltweit größten Flüssiggastanker in den nächsten Wochen im nordfranzösischen Saint-Nazaire ihre Jungfernfahrt starten, hat das Openair-Plasma-Verfahren dazu einen entscheidenden Beitrag geleistet. Die VDI-Nachrichten, größte Ingenieurzeitschrift Deutschlands, berichten über den Einsatz der deutschen Plasmatechnik auf der Werft von Aker Yards/Frankreich.
www.vdi-nachrichten.com

Oberflächentechnik: Dünne Isolationsschicht sicher verklebt

Atmosphärisches In-Line-Plasma in der Medizintechnik

Bei der Fertigung komplexer Bauteile werden häufiger die unterschiedlichsten Materialien kombiniert. Metalle, Glas und Keramik müssen haltbare und dichte Verbindungen mit dem Kunststoff eingehen. Damit die verschiedenen Materialien und Teile mit der höchsten Präzision aneinander haften, werden sie mit einem speziellen Plasma vorbehandelt.
Die Zeitschrift „Kunststoffe“ veröffentlichte in ihrer Ausgabe 08/2006 einen mehrseitigen Farbbericht zum Einsatz von Openair®-Plasma in der Medizintechnik.
www.kunststoffe.de

Atmosphärisches In-Line-Plasma in der Medizintechnik

Vorbehandlung von Faltschachteln: „Damit die Naht nicht platzt“

Was nützt die schönste Optik, wenn die Längsnaht der Schachtel nicht hält? Wenn beim Aufrichten oder Befüllen die Klebenähte platzen? Das sichere Kleben von Längsnähten bei hochwertigen Faltschachteln, wird durch die Vorbehandlung der Klebeflächen mit Openair®-Plasma möglich. Detailliert berichtet hierüber die VR-Verpackungsrundschau in ihrer Juni 2006 - Ausgabe.
www.verpackungsrundschau.de

Klebeflächen mit potenzialfreiem Atmosphärendruckplasma vorbehandeln

Durchaus „nicht oberflächlich“ - Openair-Plasma im Automobilbau

In ihrer Europaausgabe zur Hannovermesse berichtet die Fachzeitschrift "ADHÄSION - Kleben & Dichten" im April 2006 auf vier Seiten über die Anwendungsmöglichkeiten der Openair®-Plasmatechnik im Automobilbau:
"Aus der Vielzahl von Vorbehandlungsmethoden bei industriellen Prozessen gewinnt der Einsatz von Plasma bei Normaldruck im Automobilbau eine kontinuierlich wachsende Bedeutung. Dass sich das Plasma-Verfahren gleichermaßen zur Feinreinigung von Oberflächen wie zur Verbesserung der Adhäsion eignet, zeigen die folgenden beispielhaften Anwendungen."
www.adhaesion.com

Vorbehandlungsmethoden: Durchaus "nicht oberflächlich"

In-line Plasmavorbehandlung im Spritzgießprozess

Unter dem Titel „Damit es lange hält“ berichtet das Magazin „Plastverarbeiter“ in seiner Ausgabe 12/2005 über die In-Line Plasmavorbehandlung im Spritzgießprozess. Das Openair®-Plasma-Verfahren eignet sich gleichermaßen zur Feinreinigung von Oberflächen sowie zur Verbesserung der Adhäsion in der Mehrkomponenten-Spritzgießtechnik bei Kunststoff- bzw. Kunststoff-Metall-Verbunden.
www.plastverarbeiter.de

In-line Plasmavorbehandlung im Spritzgießprozess: Damit es lange hält

Plasmaprozesse In-Line, Forschungsprojekt KUFOPLAS

"Aktivierung von Kunststoffen mit atmosphärischem Plasma, Folienvorbehandlung Kufoplas“ : In der Ausgabe 11/05 der Fachzeitschrift "Kunststoffe" wird ausführlich über das Openair-Plasmaverfahren der Forschungsgemeinschaft "Kufoplas" berichtet, der auch die Firma Plasmatreat angehört.
Es wird ein allgemeiner Überblick über die Aktivierungsmöglichkeiten von Kunststoffen und die dafür zur Verfügung stehende Technik gegeben. Erstmals wird über die Möglichkeiten zur Vorbehandlung von Kunststofffolien mittels Openair® - Plasma berichtet.
www.kunststoffe.de

Oberflächentechnik: Plasmaprozesse In-Line

Plasma-Jets in der Produktion

Durch die Vorbehandlung von Kunststoffen und Metallen mit Plasma-Jets bei Atmosphärendruck können hohe Klebfestigkeiten erreicht werden. Für den optimalen Einsatz dieser Technik sind die Zeitbeständigkeit der Aktivierung, der Einfluss von Prozessparametern und der Aktivierungsmechanismus von besonderem Interesse. Dr. Uwe Lommatzsch, Fraunhofer IFAM in Bremen, berichtet in der Zeitschrift Adhäsion, Ausgabe 9/2005 ausführlich zu diesem Thema.
www.adhaesion.com

Erfolgreicher Einsatz von Plasma-Jets in der Produktion

In-line-Plasmaaktivierung von Kunststoffoberflächen

“Kunststoffe” , September 2003: “Plasma sorgt für festen Verbund”:
Die inline-Aktivierung von Kunststoffoberflächen mit Hilfe einer Plasmabehandlung direkt im Spritzgießwerkzeug ermöglicht stoffschlüssige Verbunde bisher nicht haftungskompatibler Kunststoff-Kombinationen sowie eine deutliche Verbesserung der Haftung bei kompatiblen Paarungen und lässt sich einfach in eine Prozesskette integrieren.
Eine Versuchsreihe, die im Kooperationsverbund der Firmen Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH, Plasmatreat GmbH, Neureder AG, Neue Materialien Fürth GmbH sowie dem Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt wurde, lieferte dazu aufschlussreiche Ergebnisse.
www.kunststoffe.de

Mehrkomponententechnik: Plasma sorgt für festen Verbund

Verbundhaftung beim Mehrkomponenten-Spritzgießen

Die Zeitschrift “Kunststoffberater” richtet sich an die Techniker und Ingenieure der Spritzgießverarbeitung. Das Schwestermagazin der "K-Zeitung" hat in seiner Ausgabe 1-2/2004 den Artikel “Verbessert die Verbundhaftung” veröffentlicht.
Im Technikum der Neue Materialien Fürth GmbH (NMF) steht eine Versuchsanlage zur In-Line-Plasmavorbehandlung zur Verfügung. Hier wird in aufwändigen Versuchen das Potenzial dieser Technologie im Hinblick auf die Haftverbesserung bei der Mehrkomponententechnik untersucht.
www.kunststoffberater.de

Einsatz der In-Line-Plasmavorbehandlung beim Mehrkomponenten-Spritzgießen

Plasmavorbehandlung bei Atmosphärendruck

Die Fachzeitschrift “MO Metalloberfläche” hat in Ihrer Ausgabe Jahrgang 57 (2003) den Artikel “Vorbehandeln mit Plasma bei Atmosphärendruck” veröffentlicht.
Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bereich Klebtechnik und Oberflächen in Bremen arbeitet mit einem atmosphärischen Plasmasystem der Firma Plasmatreat. Dr. Uwe Lommatzsch, Mitarbeiter des IFAM, beschreibt die bisherigen Ergebnisse seiner Arbeit stellt das Verfahren ausführlich vor.
www.metalloberflaeche.de

Vorbehandeln mit Plasma bei Atmosphärendruck

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News-Center

Startschuss – Plasmatreat eröffnet Technologie-
zentrum in den USA

Mit einer ganztägigen „Open House“ Konferenz eröffnete Plasmatreat im Juni sein neues Büro und Technikcenter in den USA. mehr...

Selektiver Korrosionsschutz dank neu entwickelter Technik

Die Fachzeitung Aluminium Kurier berichtet in ihrer Juli/August 2010 Ausgabe über die Openair® Plasmabeschichtung bei Normaldruck, die eine Fülle unterschiedlich funktionalisierter Schichten zum selektiven Beschichten von Materialoberflächen bietet. mehr...

Metalbeschichtung: Nachträgliche Integration in bestehende Prozesskette

MFN (Metal Finishing News) berichtet in seiner Juliausgabe, wie die Plasmatreat Beschichtungstechnik PlasmaPlus® bei einer nachträglichen Integration in eine TRW-Prozesskette alle Anforderungen erfüllte. mehr...

Möbelbau: Plasma bringt die Nullfuge

Möbelzulieferer Niemann setzt ab diesem Jahr Openair®-Plasma zur Kantenverklebung ein und schafft damit die Nullfuge. Das Fachmagazin DDS-Möbel und Ausbau (5/2010) berichtet in einer Titelstory über die neue Entwicklung. mehr...

Messetermine 2010

BONDexpo

Fachmesse für industrielle Klebetechnologie
13. - 16. September 2010
Halle 7, Stand 7409
Neue Messe
Stuttgart
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