Thema: 2K-Extrusion Verbundstoffe, effiziente Haftung durch Plasmatechnologie, Plastik Extrusion, Extrusionsprozess

Prozesse: Neue Möglichkeiten in der Verbindung unterschiedlicher Kompounds

Neue Verbunde durch den Einsatz von Openair®-Plasma bei der 2K-Extrusion

Bisher inkompatible Materialien werden durch die Plasmatechnologie Openair® im Extrusionsprozess miteinander zur Haftung gebracht. Überwiegend geht es dabei um die Verbindung harter und weicher Materialien, wie z.B. den Verbund von Silikon und Polypropylen. Die Herstellung von Verbundstoffen mit der 2K-Extrusion ermöglicht eine kosteneffiziente Produktion. Auch können nun Produkte mit sehr individuellen Anforderungen an die Materialien hergestellt werden.

Beispiel für 2K-Anwendung: Soft-Touch
Überzug im PKW-Bau
Openair®-Plasma Vorbehandlung im
2K Spritzguss

„Inline“ Anwendung im 2K-Extrusionsprozess

Im Produktionsprozess wird nach der ersten Materialkomponente die Spritzgussform geöffnet und eine Plasmadüse über diejenigen Bereiche geführt, die mit der zweiten  Komponente verbunden werden sollen. Das Material wird damit präzise und sehr effizient für die Haftung am Gegenmaterial vorbehandelt.

Dieser Prozess wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Krauss-Maffei, dem Institut für neue Materialien in Fürth (NMF) und der Firma Elastogran (BASF) entwickelt. Die Verwendbarkeit verschiedener Standardmaterialien - wie im medizinischen Bereich - wird durch die Plasmatechnologie überhaupt erst ermöglicht.


News-Center

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zentrum in den USA

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Messetermine 2010

BONDexpo

Fachmesse für industrielle Klebetechnologie
13. - 16. September 2010
Halle 7, Stand 7409
Neue Messe
Stuttgart
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